Stadtverbandsarbeit

,, Es ist Zeit, in die Offensive zu gehen!"

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Oft sitzen wir nach 3 bis 4 Unterrichtsstunden völlig erschöpft im Lehrerzimmer. Anschließende Elterngespräche, Konferenzen ... werden wie in Trance erlebt. Der Druck ist riesig. Viele gehen auch noch krank zur Arbeit.
Das kann und muss anders werden:
Wir brauchen multiprofessionelle Teams mit SonderpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, ... Die Liste ist lang und lässt sich fortsetzen. Wir brauchen viel mehr Unterstützung und Wertschätzung für unseren schönen, verantwortungsvollen, oft aufreibenden Beruf.Unsere Personalversammlungen unterbreiten seit Jahren laufend und oft vergeblich Vorschläge, „den Druck aus dem Kessel zu nehmen“. Vielleicht kommt jetzt Bewegung in die Sache. Endlich hat der Rat unserer Stadt im Mai die „Resolution zur Lehrerversorgung an Gelsenkirchener Schulen“ verabschiedet. Angesichts des dräuenden Fachkräftemangels, angesichts der Unterfinanzierung des Bildungssystems kann das nur der Anfang gewesen sein. Darum forderte die GEW „ein dringliches Zeichen vom Rat der Stadt: Rufen Sie den Bildungsnotstand aus!“ Stadträtin Berg hält unsere „Wortwahl weder für verhältnismäßig noch für zielführend“. Es entstehe der „falsche Eindruck eines an allen Stellen des Bildungsbereichs existierender Notstand“. Doch die Resolution des Rates werde „nicht ungehört bleiben und weitere Verbesserungen für die Schulen dieser Stadt bringen“. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sagen nur was ist, bleiben bei der bedächtig und fundiert getroffenen Wortwahl „Bildungsnotstand“. 
Wie soll man das, was ist, denn anders nennen, wenn 
•    der Arbeitsmarkt für Lehrkräfte und ErziehrInnen leer gefegt ist
•    sich der Investitionsrückstand in Schulen, Kindertagrsstätten ... auf circa 50 Milliarden Euro angestaut hat
•    die strukturellen Rahmenbedingungen im System der Kinder- und Jugendhilfe eine professionelle sozialpädagogische Arbeit behindern
•    den Städten das Personal fehlt, dringend notwendige Baumaßnahmen umzusetzen – für welche ja das Geld bereit liegt
•    etc
Julia Emmerich nennt das, im Hinblick auf den Lehrkräftemangel eine „Katastrophe mit Ansage“, die ohne entschiedenes Gegensteuern zur  „nationalen Bildungskatastrophe“ werde (WAZ, 10.09.2019).
Die Bewältigung des Bildungsnotstands ist eine Herkulesaufgabe. Als  Gelsenkirchener erscheint mir bei „Herkules“ die  Figur auf  dem Turm der ehemaligen Zeche der Nordstern vor Augen. Das Werk von Prof. Markus Lüppertz dieses Bild sagt mehr als 1000 Worte: Dieser einarmige Held aus der griechischen Sagenwelt wird garantiert kein Großprojekt wie die Grundsanierung des Bildungssystems  mehr stemmen. Gelsenkirchen ist die Hauptstadt der schwierigen Sozialdaten. Und es muss Schluss damit sein, das weiter schöner zu reden als es ist. Mit Blick auf die Kinder, und gerade die, welche seit Anfang dieses Jahrzehntes geboren sind, haben fast alle Stadtteile einen besonderen Erneuerungsbedarf. Liebe Kolleginnen und Kollegen, werfen Sie/ werft einen Blick auf die  Zeitleiste: Die politisch Handelnden unserer Stadt, im Ruhrgebiet, haben in den letzten Jahrzehnten viel angefangen. Doch wie sieht es im Ergebnis aus? Im Klartext-Verlag ist 2012 das Buch „Ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet – Viel erreicht, wenig gewonnen“ erschienen. Dem ist, in Sachen „nachhaltige und strukturelle Änderungen“ nichts hinzu zu fügen. „Lernen ist Zukunft – Bildungsbiografien gemeinsam gestalten“ lautet der Titel des  1. Bildungsberichts aus dem Jahr 2011. Kämpfen Sie/ Kämpft zusammen mit der GEW dafür, dass diese Zukunft endlich beginnt!.
Unser Ziel: Menschen und Institutionen stärken, die Kindern helfen können, die  Armutssituation durch Förderung und Bildung zu überwinden!  


Ohne Moos, Kinder chancenlooos.


Es ist Zeit für die Politik unserer Stadt – für den Rat, für unsere Landtags- und Bundestagsabgeordneten -  dafür  in die Offensive zu gehen! 

Glück auf!  Euer/ Ihr
Lothar Jacksteit
 

Unsere Arbeitsbedigungen II - bewegt sich doch was?

SPD NRW Leitthema:Aufstiegschancen durch Bildung Beste Bildung NRW – ein Leben lang

Wenn wir bei der Bildung sparen, wird sich das früher oder später rächen. Und trotzdem liegt Deutschland bei den Bildungsausgaben deutlich, dass heisst rund 30 Milliarden pro Jahr unter dem OECD-Durchschnitt. Und NRW liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt.
Es ist unser klares Ziel, Spitzenreiter im Bundesdurchschnitt zu werden und dazu den Bildungsetat sukzessiv zu erhöhen. NRW wird Spitzenreiter bei den Bildungsausgaben.
Wir brauchen einen New Deal. Eine neue Verantwortungsgemeinschaft zwischen Bund, Land und Kommune ist gefragt. Wir haben in den meisten Themen kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.
Wir wollen besser werden bei der personellen und der Sachausstattung (Auswahl):
• Zusammenarbeit von Lehrenden, SozialpädagogInnen und PsychologInnen in multi-professionellen Teams
• Einsatz von Fachkräften für Diagnostik und besondere Förderangebote (Sprache, Motorik etc.)
• Vernetzung von Kita, Schule und Jugendeinrichtung
• deutliche Erhöhung der Ausgaben im Bereich der frühkindlichen Bildung
• Entlastung durch zusätzliches nicht-pädagogisches Personal (Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräfte, ...)
• Gerechte Entlohnung der Lehrkräfte - A13Z als Eingangsamt
• Sicherstellung der Finanzierung des Ganztags
• auskömmliche Ausstattung der Schulsozialarbeit durch eine Regelfinanzierung
• bessere Entlohnung der SchulsozialarbeiterInnen und des pädagogischen Fachpersonals
• Familienzentren besser fördern damit sie sich noch stärker als bislang in den Sozialraum öffnen können.

SPD Landtagsfraktion Bildungsgerechtigkeit herstellen und Lehrkräftemangel gemeinsam bekämpfen – Alle Akteure an einen Tisch!rag der Fraktion an den Landtag NRW 01.10.2019

Antrag der Fraktion an den Landtag NRW 01.10.2019

Es gibt vor allem an Grundschulen einen standortbezogenen Lehrermangel. Es werden Gründe dafür genannt und Lösungsvorschläge zur Steigerung der Attraktivität gemacht. Lehrkräfte meiden in der Regel Schulen, die besondere pädagogische Herausforderungen an sie stellen. Schulen dieses Standorttyps benötigen mehr personelle Unterstützung als solche mit besseren Voraussetzungen. Sie brauchen gut ausgestattete multiprofessionelle Teams, haben einen erhöhten Bedarf an Schulsozialarbeiterinnen und –arbeitern. Alle bisherigen Maßnahmen des Ministeriums zur Lehrergewinnung haben nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Ministerin Gebauer hat den vor 2 Jahren angekündigten masterplan Grundschule bisher nicht liefern können.


Der Landtag stellt fest, dass
• bis 2025 Lehrkräfte an Grundschulen fehlen werden (Grafik
• der Lehrerberuf nicht allen Schulformen attraktiv ist, da
• ein unterschiedliches Gehalt gezahlt wird
• ein unterschiedliches Stundendeputat absolviert werden muss
• die Tätigkeit an Schule mit Standortfaktor 5 („soziale Brennpunktschule“)eine besondere berufliche Herausforderung ist (...)
• insbesondere an Schulen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen Konzepte für die Implementierung multiprofessioneller Teams ... von behördlicher Seite fehlen.

Der Landtag fordert die Landesregierung auf, einen Runden Tisch aus Fraktionen, Lehrergewerkschaften, Bildungswissenschaftlern, Landesschüler- und elternschaft einzuberufen.

CDU Gelsenkirchen Beste Bildung für alle in Gelsenkirchen – Jetzt!

Es ist Ziel und Ergebnis unserer Maßnahmen, junge Menschen ihren Fähigkeiten, Talenten und ihrer Persönlichkeit entsprechend zu fördern und zu fordern. Um das zu erreichen, müssen sofort bestmögliche Unterstützungsstrukturen etabliert werden, die dazu beitragen, dass die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen hergestellt wird und Mensch und Beruf zueinander finden. Um dieses Ziel dauerhaft zu erreichen,, sind großzügige Ressourcen für Kita und alle Schulformen herzustellen (Auswahl):


• Nach einer Diagnose der Förder- und Forderbedarfe des Kindes werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.
• Mit der Erziehung überforderte Eltern werden wirksam unterstützt und begleitet.
• An jeder Schule wird ein multiprofessionelles Team eingerichtet, damit direkt auf therapeutische Hilfe zurückgegriffen werden, und in Krisensituationen (Gewalt, ... direkte, schnelle Intervention erfolgen kann.
• Neubau- und Sanierungsoffensive für menschengerechtes Arbeiten und konzentrationsfördernde Atmosphäre
• Arbeitsräume für bis zu 15 Kinder, auch für bis zu 8 Kinder
• Aufenthaltsräume für Personal, Schülerinnen und Schüler
• Arbeits- und Teamräume für Lehrkräfte und andere Professionen mit erforderlicher Büround IT – Ausstattung
• Modernisierung der Toilettenanlagen
• hochwertige Verpflegung bei langer Anwesenheit in der Schule
• gut ausgestattete Schulbüros
• tägliche Reinigung des Schulgebäudes

Regionalverband Ruhr Quartiersentwicklung und Bildungsmanagement im Ruhrgebiet:

Armutskreisläufe durchbrechen, potenzialorientiert und integriert handeln

ENTWURF / Stand:10.04.2019
Gelingende Lebensentwürfe im Ruhrgebiet können noch besser realisiert werden, wenn all diejenigen Hand in Hand arbeiten, die die Lebensbedingungen in den Städten und Stadtquartieren aktiv mitgestalten.Wir setzen uns dafür ein, die Rahmenbedingungen in den Quartieren nachhaltig zu verbessern.
Kommunen brauchen, um wirklich handlungsfähig und effektiv gegen Armuts- und negative Bildungskarrieren agieren zu können
• eine ausreichende Finanzierung für den Aus- und aufbau von verlässlichen Regelstrukturen für Quartiersentwicklung und Bildungsmanagement
• Leitlinien der Landesregierung, die aktiv die Bündelung und Verzahnung von Förderinstrumenten ... vorsehen
• Interventionen auf Bundesebene mit dem Ziel, flankierende Maßnahmen wieder stärker in die Städtebauförderung (Soziale Stadt) aufzunehmen

Je früher, desto besser!  Wirksame Bildungsinvestitionen!

Warum verwenden wir in dieser Zeitung diese Grafiken?
Volker Kersting ist insbesonders interessiert an der Aussage „Je früher desto besser!“ Und an der Frage „Was behindert und erschwert den Erfolg von Lernen in der Schule im kleinräumigen Zusammenhang?“
Der Bildungserfolg der „I-Männchen“ in der Grundschule hängt davon ab, was in den Jahren vorher passiert ist. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ weist in etwa darauf hin: Es gibt besonders sensitive Zeiträume für die Grundlagen des Lesen-, Schreiben-  und Rechnenlernens. Volker Kersting verwendet  hier Begriffe wie Sehvermögen, Sprache, emotionale Kontrolle ... Diese Fähigkeiten sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. 

Was hat die Entwicklung dieser Basics mit der Herkunft des Kindes zu tun? Erstaunlicherweise ist die Bertelsmann-Stiftung an diesem Zusammenhang hoch interessiert. An anderer Stelle nehmen wir Bezug zu deren Slogan „Sparen ist teuer“. 

Und was haben „Sparen ist teuer“ und „Je früher desto besser“ mit Gelsenkirchen zu tun? Volker Kersting hat es  auf  den Punkt gebracht: „Der Ertrag von Investitionen in Bildung ist in ersten Jahren besonders hoch. Vor allem – das zeigen die unterschiedlichen Linien – für Kinder aus schlechteren sozioökonomischen Verhältnissen. Es ist daher am effizientesten, in die frühe Bildung bei benachteiligten Kindern zu investieren. Die Abbildung macht deutlich: Effizienz und Gerechtigkeit müssen kein Widerspruch sein. Beides passt gut zusammen, besonders wenn es um die ersten Jahre geht“. 
Gelsenkirchen ist die Hauptstadt der schwierigen Sozialdaten, gebeutelt von höchster Kinderarmut. Aus pädagogischer, lernpsychologischer und gesellschaftlicher Sicht ist das höchst alarmierend: Armutserfahrungen in der frühen Kindheit setzen den Teufelskreis oder Armutsspirale in Gang. Armut wird innerhalb der Sozialschicht, in der Familie von Generation zu Generation vererbt. (Grafik Kindliche Entwicklungsmerkmale und Sozialgeldbezug). Hier werden andere Begriffe mit gleicher Bedeutung verwendet wie oben: Deutschfähigkeit, Körperkoordination, Visuomotorik, Zahlenverständnis sind die Basics für den Lernerfolg unserer Kinder mit Armutserfahrung und Migrationshintergrund. 

Was ist die Kernaussage der Grafik mit grüner und roter Verlaufskurve?
Ertrag von Bildungsinvestition weist auf erfolgreicheres Lernen zunächst in der Grundschule hin, und von dieser Altersstufe an geht es weiter zu gutem Verdienst, Beruf, Studium, ... Bildungsinvestitionen in Kinder, die in benachteiligenden Lebensumständen leben, haben unstrittig auch volkswirtschaftlich eine hohe Rendite. 
Das wäre der Anfang des vielgenannten Paradigmenwechsels: Es ist von Vorteil, die Kinder früh fördern als dann später, wenn sie  in den Brunnen gefallen sind, oft erfolglose Reparaturmaßnahmen zu ergreifen. 
Der Weg zu mehr Chancengleichheit, zur Verbesserung der Bildungschancen hängt ab von den Investitionen in die Vorschulbildung und Primarstufe... Oder politisch-emotional getextet:  Er braucht viel Geld für den  Kampf um die Verringerung des in Gelsenkirchen besonders hohen und als zementiert erscheinenden  Anteils von Jugendlichen ohne Schulabschluß ...

Worauf wollen wir hinaus mit Das Gute-Kita-Gesetz?
„Damit es jedes Kind packt.“ und „alle Kinder haben gute Chancen“ – das gefällt uns aus Sicht der Grundschulen natürlich ganz besonders. Die genannten 10 Handlungsfelder könnten dazu führen, dass der Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiter, mehr Wirkungskraft entwickelt. DAS würde viel bewegen in Sache Schulreife.

Warum „könnten“ die 10 Handlungsfelder etwas bewegen, warum der Konjunktiv?
Schauen wir noch mal auf die beiden ersten Grafiken. Wenn es denn unstrittig ist, dass die soziale Herkunft auf die frühe Entwicklung des Gehirns tief einwirkt, dann braucht es für das Gegensteuern viel Personal. 
Dieses Personal gibt es aber nicht! Es gibt einen riesigen Fachkräftemangel. Es fehlen nicht nur die Fachkräfte für die steigende Zahl der Kinder, für die in Rente gehenden ErzieherInnen – sondern auch für die im „“Gute-Kita-Gesetz“ angeführten Qualitätsverbesserungen. 

Was sind die Auswirkungen für die Bemühungen der Stadt Gelsenkirchen, und damit für die Kinder?
... für die Kinder dieser Stadt, für ihre gesellschaftlichen Teilhabechancen bedeutet das . . . 
... für die sozialräumliche Strategieentwicklung 
    Gelsenkirchens bedeutet das . . .
... und mit Blick auf die Armutsspirale bedeutet das . . . .
Nein – das müssen wir das hier noch mal skandalisieren.

Gibt  es Zusammenhänge zur Ratsresolution? 
Das Problem des umfassenden Fachkräftemangels  in den Sozial- und Erziehungsberufen wird in der Ratsresolution vom 23.5.2019 noch nicht genannt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft wird sicherlich auf offene Ohren stoßen, hier nachzubessern. 
Es liegen alle Daten vor. Dieses Mega-mega-Problem kann anders benannt werden als  
NOTSTAND UND BILDUNGSKATASTROPHE.

Braucht es angesichts dieses Menetekels  einen Strategiewechsel der Stadt Gelsenkirchen?
Ja – in Richtung Konnexitätsausführungsgesetz, im Zusammenhang mit dem Grundgesetzgesetzartikel 104 C. Das ist einen Versuch wert: Die Schuldenbremse wird zunehmend in Frage gestellt.

Gibt es denn nicht auch positive Entwicklungen?
Wir sind sehr erfreut, überrascht und erstaunt, was die Gelsenkirchener CDU, die NRW SPD, die SPD-Fraktion im Landtag, Die Grünen Fraktion im Landtag, Die Linke im Bundestag in den letzten Wochen zu Papier gebracht haben. Hier werden - in der Summe - die richtigen Forderungen für eine präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sowie des Bildungssystems gestellt.
Und das wichtigste: 
Es werden Aussagen zur Finanzierung gemacht.
Denn – aber dafür schaut / schauen Sie bitte auf das Titelblatt der Zeitung 168. 
Martina Albretsen , Lothar Jacksteit, Alfons Kunze
 

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"Das Gute Kita-Gesetz"

A40- A boulevard of broken dreams